|
1. Hände weg von magnetischen Boards. Sie sind für das “Spielen auf Reisen” gedacht und konzipiert. Aber das spielen ist schon nach kurzer Zeit einfach nur nervig. Für Reisen lieber auf ein kleines Board aus Kunstoff zurückgreifen. Auch wenn man die Steine hin und wieder in Position bringen muss, etwa durch das Ruckeln des Zuges o.ä., ist das spielen mit ihnen auf Dauer doch deutlich angenehmer.
2. Kauf kein Board mit aufgenähten Zungen. Die Zungen stehen immer etwas über und beim ziehen der Steine “stolpert” man sozusagen über diese Kanten. Das stört beim spielen enorm. Besser sind Spiele mit eingelegten Zungen - wie bei Boards aus Leder oder Kunstleder - oder Boards bei denen das Spielfeld aufgedruckt ist.
3. Boards aus Glas und Holz sind nur was für das Auge. Falls du ein Board für die Vitrine suchst, kauf dir ein Holzboard mit schönen Intarsien. Suchst du aber ein Board zum spielen, kauf dir lieber eines aus Kunstoff oder Leder. Die Würfel klackern unangenehm laut auf Holz. Auf Dauer stört das nicht nur Unbeteiligte, sondern auch die Spieler selbst.
4. Achte auf kontrastreiche Farben. Wenn ein Spieler schwarze Steine hat und der andere Dunkelblaue, kann es in einer schlecht beleuchteten Gastlichkeit leicht zu abenteuerlichen Verwechselungen kommen.
5. Zungen und Steine müssen von der Grösse zueinander passen. Am besten stellst du alle Steine in ein Spielviertel (siehe Foto rechts). Die Steine sollten so stehen können, dass klar zu erkennen ist, welcher Stein auf welcher Zunge steht.
|